SBA Pfaeffikon Jahrbuch 08-09 – Du bist ein Teil des Ganzen

Weblog – eine neue Form der Kommunikation

Endurance-day / Schweizer Schulmeisterschaft im Triathlon

Mit deiner Mithilfe konnten wir auch dieses Jahr den Endurance-day an der MPS Weid / Leutschen und gleichzeitig die Schweizermeisterschaft im Triathlon durchführen.

Für deinen speziellen Einsatz danken wir dir.
Damit wir jedes Jahr noch professioneller werden können, sind wir auch auf dein Feedback angewiesen.

Beschreibe bitte kurz deine Tätigkeit und was du mit Erfolg meistern konntest.

Gib uns eventuell anschliessend auch einen Tipp, was noch verbessert werden könnte.

17 Kommentare »

  Ramona Holenstein wrote @

Einige Mitschüler/innen und ich mussten den Athleten den richtigen Weg zeigen und ihnen, falls sie wollten, einen Becher mit Wasser geben, was keine grosse Hexerei war. Es war für mich ein neues Erlebnis. Hätte das Wetter etwas besser mit gemacht, wäre der Tag noch besser geworden. Aber sonst war der ganze Tag in Ordnung.

  Sandra Cattaneo wrote @

Es hat mir Spass gemacht. Ich hatte auch keinen grossen Job. Eine Kollegin und ich mussten den Athleten (Velofahrern) den Weg zeigen. Nur das Wetter gefiel mir nicht. Zum Glück hatten wir unseren Standort unter einer Brücke. So wurden wir nicht so nass.

  gabriel wrote @

der endurance-day hatt vill spass gemacht nur das es regnete war das lästigste am diesen Tag, den ich musst ständig im regen und das ist nicht wirklich das tollste.

  Michaela Dietsche wrote @

An diesem Tag war ich bei dem Streckenposten eingeteilt. Ich musste bei einer Kreuzung darauf achten, dass die Teilnehmer den richtigen Weg fuhren. Ich habe das erste Mal bei einem so grossen Anlass mitgearbeitet. Es war eine gute Erfahrung. Leider spielte das Wetter nicht mit. Regen, Regen, Regen!. Ich hatte die Möglichkeit bei Pausen unter die Brücke zu stehen, im Gegensatz zu den Teilnehmern. Ich fand den Tag trotzdem gut und hätte am Liebsten selber mit gemacht.

  Derya wrote @

Es war sehr lustig und interessant. Wir hatten verantwortung übernommen und es hatte mir sehr spass gemacht. Ausser das es regnete, dass war nicht so toll.

  Fabienne Gutknecht wrote @

Ich fand diesen Tag etwas anstrengend.
Aber im Grossen und Ganzen fand ich es gut. Nur das Wetter war nicht gerade erfreulich.

  Fabienne Skerlan wrote @

An diesem Tag war das Wetter nicht wirklich gut es hat geregnet und war kalt. Ich fand es aber noch gut dass wir die Verantwortung übernehmen konnten.

  Vladimir Jankovic wrote @

Das Wetter war nicht auf meiner Seite aber es war sehr angenehm auf meinem Stuhl zu sitzen und unter meinem Sonnenschirm. Wir hatten zu wenig Becher und die Leute mussten halt aus dem Behälter trinken.

  Sanela J. wrote @

Am Enduranceday habe ich Fotos gemacht. Es war wirklich cool, ausser der Regen nervte ein wenig. Weil ich immer aufpassen musste das die Kamera nicht zu nass wird. Ein Tipp von mir für das nächste Jahr wäre, dass man sich irgendwie besser organisiert wegen den Bildern. Weil wir waren relativ lange noch an den PC’s.

  Ryan wrote @

Das Wetter an diesem Tag war nicht wirklich toll. Wir mussten viel Arbeiten aber hatten auch Spass dabei.

  Tanja wrote @

An diesem Tag war das Wetter ziemlich schlecht. Wir mussten früh aufstehen und es war kalt bis am Abend. Den ganzen Tag da zu stehen war ziemlich streng, trozdem hatte ich Spass.

  Jasmin wrote @

Das Wetter an diesem Tag war nicht so toll. Es hat den ganzen Tag geregnet und wir mussten im Regen stehen. Trozdem hatten wir Spass

  Lukas wrote @

es regnete.Aber ansonste war er gut.

  aysenur türker wrote @

Ich fand den Endurance- day im allem und ganzen sehr okay. Obwohl es geregnet hatte, sehr kalt war und wie alle ganz nass waren

  Ramon Broder wrote @

Ich hatte am Endurance-day die Aufgabe den Joggern und Velofahrern den Weg zu weisen, jedoch merkte ich schnell, als noch zwei weitere Leute an unseren Posten kamen dass es zuviele Helfer waren. Ich sagte meinen Kameraden Bescheid dass ich zu einem anderen Posten gehe um da meine Fähigkeiten einzusetzen und nicht einfach unter dem Dach der Kapelle zu stehen und meinen Lunch zu essen. Ich fand dann auch einen Posten bei dem ich gerade recht kam, auch wieder mit der gleichen Aufgabe wie vorhin, sprich den Teilnehmern den Weg zu weisen. Natürlich hoffe ich auf besseres Wetter für nächstes Jahr.

Ein Tipp von meiner Seite für den nächsten Endurance-day, man sollte die Aufteilung für die jeweiligen Posten besser organisieren nicht das es wieder Leute gibt die einfach im Regen rumstehen und nichts tun.

  Tabea Steiger wrote @

Ich war mit vier weiteren Helfern beim Startposten stationiert. Ich musste die bunten Trinkflaschen mit Sponsorgetränk füllen. Dies war keine schwere Aufgabe und auch leicht zu erfüllen, da wir gut vor dem Regen geschützt waren.
Für diesen Posten wären eigentlich nur zwei oder höchstens drei Helfer nötig gewesen. Aber wir haben und gut abgewechselt.

  Irene Keller wrote @

Anita und ich waren bei der Streckensicherung, fast am Ende der Strecke eingeteilt. Wir mussten den Athleten den Weg weisen, da alle Athleten zweimal an uns vorbeirannten und jedesmal an einem andern Ort . Es war für uns, als die Athleten das erste Mal bei uns vorbeigingen eine lange Wartezeit bis sie wiederkamen. Vor allem am Schluss konnten wir warten bis auch die Allerletzten im Ziel waren.


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