Du hast eine strenge aber aufschlussreiche Woche hinter dir.
Schildere dein positivstes Erlebnis.
Was hat dir Mühe bereitet?
Vielleicht hast du einen Tipp, einen Ratschlag?
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Im Maderanertal beim Bergbauern, hatte es mir sehr gefallen, weil ich mich auf der Alp und auch beim Mitarbeiten sehr wohl fühlte. Die schöne Landschaft und die Wasserfälle waren sehr eindrücklich. Ausser dem Hotel, das ist ein bisschen alt.
Eine schöne Woche auf der Alp, mit sehr feinem Essen, bleibt mir in Erinnerung.
Die Woche beim Bergbauern fand ich sehr interessant. Wir konnten die Arbeit eines Älplers besser kennen lernen. Etwas weniger aufregend war das, was wir machen mussten. Jeden Tag mussten wir Steine wegtragen und auf einen Haufen legen. Unser Hotel im Maderanertal war eigentlich noch ganz in Ordnung, das Essen war gut aber die Zimmer hatten keine Heizung, dies war am Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig. Das Wetter hat zu Beginn der Woche nicht mitgespielt, doch hatten wir sehr viel Spass in dieser Woche.
Ich fand die Bergbauernwoche im Maderanertal sehr anstrengend, aber trotzdem ziemlich entspannend.
Ich habe gelernt, dass es nicht selbstverständlich ist, einen TV zu haben oder einen Natelempfang. Ich musste mich mit dem zurechtfinden, was ich hatte.
Beim Bergbauern war ich zum Glück mit netten “Mitarbeitern“, aber auch mit ein paar Ausnahmen, zusammen. Positiv empfand ich auch die harte Arbeit, die aber durch die lange Arbeitszeit zu hart wurde. Leider hatten wir nicht 24h warmes Wasser. Schade war auch, dass wir die EM- Spiele nicht sehen konnten, sondern nur die Resultate erhielten.
Im Urnerboden hatten wir es im Allgemeinen sehr gut, trotz der harten Arbeit. Glücklicherweise konnten wir abends duschen. Ich persönlich hatte keinen Frust, da ich die EM- Spiele mitverfolgen konnte.
Positiv fand ich den netten Bauern Benny. Durch die harte Arbeit lernte ich meine Grenzen kennen. Die EM- Spiele konnte ich auch mitverfolgen, was positiv war.
Positiv fand ich die warme Dusche. Obwohl ich die Berge hasse, fand ich es doch lustig, mit meiner Gruppe zu arbeiten. Dies war für mich eine lustige, lehrreiche und interessante Erfahrung.
Das feine Essen und die gute Zusammenarbeit gefielen mir recht gut. Das Positive an der Woche lernte.war, dass ich mehr über den Alltag eines Bauern kennen
Herr Feusi war auch in Topform. Das Leben des Bergbauern und die Teamarbeit gefielen mir sehr gut. Die schöne Landschaft und die Freundlichkeit der Leute faszinierten mich.
Man musste echt hart arbeiten. Ich weiss jetzt, was echte, harte Arbeit ist, und das jeden Tag. Es war schon krass, da ich schon am Donnerstag nicht mehr konnte, meine Kräfte verliessen mich. Meine Hände fingen auch an zu zittern. Ich kam an meine Grenzen.
Es war eine schöne Erfahrung. Auf unserer Alp hatten alle sehr gut gearbeitet. Neue Freundschaften wurden auch entwickelt. Obwohl ich sehr gelitten hatte, war es eine gute und schöne Woche.
Es war für mich eine gute Erfahrung zu sehen, wie hart die Bauern arbeiten müssen, dass wir Mich, Eier, Käse etc. haben. Durch diese Erfahrung konnte ich alle Sachen, die die Bauern nicht besitzen, sehr wertschätzen.
Die Arbeitswoche beim Bergbauern fand ich eine tolle Erfahrung. Nur schade war es, dass es am Anfang der Woche geregnet hatte. Ausserdem fand ich, dass wir eine gute Gruppe hatten, mit der ich mich gut verstanden habe.
Wir arbeiteten die ganze Woche an den Hängen. Wir mussten Steine und Äste aus der Wiese entfernen. Ausser an unserem „freien Tag“, da wanderten wir zum Golzerensee. Wir hatten ein gutes Verhältnis zu unseren Leitern (M. Hug, H. Jager, A. Pedrazzi) und wir haben Neues über sie erfahren. Auch die Unterkunft war gut. Wir hatten jeden Abend ein feines Essen.
Es war eine anstrengende, aber schöne Woche.
Im Maderanertal war es sehr interessant. Wir sahen, wie die Bergbauern arbeiten. Wir waren alle Tage, ausser am Donnerstag, am Arbeiten. Leider mussten wir jeden Tag das Gleiche machen, das fand ich ein wenig schade. Aber es war Natur pur.
Der Arbeitseinsatz auf dem Urnerboden war eigentlich sehr interessant aber auch anstrengend.
Besonders am Anfang der Woche war es kalt und neblig, was die Arbeit am Hang erschwerte.
Die Leute die dort leben waren alle sehr nett und die Umgebung war sehr schön.
Ich fand es war ganz OK! Natürlich es war wirklich sehr streng ich hätte nicht gedacht dass dies so anstrengend wird. Jedoch fand ich es eine gute Erfahrung die ich fürs weitere Leben mitnehme. Denn auch wenn es streng war wir hatten viel Spass auch dabei.
Die Woche auf der Trogenalp war sehr lehrreich. Obwohl fast Alle Anfangs nur am motzen waren. Unsere Gruppe bereitete das Essen vor und kochte es anschliessen auch.
Die erste Nacht war extrem kalt so zog ich mir eine Erkältung zu, diese aber hinderete mich nicht an meiner guten Laune und so genoss ich die Zeit vollkommen!
Ich war in dieser Woche auf dem Urnerboden. Mir gefielen diese Arbeiten überhaupt nicht. Ich mag auch die Berge nicht besonders. Aber diese Woche war überhaupt nicht anstrengend, denn ich musste schon 3 Wochen auf dem Bauernhof arbeiten, was körperlich mehr ermüdete. Dies gefiel mir mehr, denn dort bekam ich Lohn für meine Arbeit. Das einzige was mir wirklich gefiel, waren die Abende.
Die Woche beim Bergbauer gefiel mir eigentlich sehr gut. Auch wenn das Wetter die ersten zwei Tagen sehr schlecht war, und die Zimmer nicht geheizt waren, fühlte ich mich irgendwie wohl. Ich merkte, dass das was wir haben nicht immer selbst verständlich ist. Z.B einen TV, PC oder Empfang zu haben. Die Arbeit war sehr streng, doch ich konnte mich auch sehr gut entspannen. Das Essen war auch noch gut. Ich fühlte eine innere Zufriedenheit, was bei mir leider nicht sehr oft der Fall ist.
Es war eine völlig neue Erfahrung für mich, zu sehen, wie Menschen in den schweizer Bergen leben. Ich habe es mir nämlich anders vorgestellt.
Ich habe hart gearbeitet und kann sagen, dass es gut tat. Das schlechte Wetter in den ersten Tagen (manchmal auch die Langeweile am Abend) ausgenommen, gefiel es mir da oben sehr (besonders die frische, reine Luft!!)
Ich war bei den Bergbauern im Urnerboden. Mich erstaunte es, dass wir erst um 10:00 Uhr bereit sein mussten. Oft mussten wir in steilen Hängen arbeiten verrichten. Am Anfang machte mit noch Mühe, aber mit der Zeit fühlte ich mich sicherer. Ich merkte wie hart und streng die Bergbauern arbeiten müssen. Das es nur ein „Plumskloo“bei den Bauern hatte, war für mich nichts Neues, da ich selber auch schon auf einer Alp in den Ferien war.
Es war schön, dass wir am Morgens und Abens zusammen essen und unsere Erlebnisse austauchen konnten. Eine besondere Belohnung war für mich nach der Arbeit die Fussballmatche zu schauen. Ich fand es eine sehr schöne Woche.
Beim Bergbauern haben wir sehr viel gelernt, vor allem wo unsere Grenzen sind und wie schön wir es eigentlich zu Hause haben. Das Hotel im Maderanertal war in Ordnung und das Essen auch, außer das unsere Zimmer nicht geheizt waren. Das Wetter war auch in Ordnung. Im Großen und Ganzen fand ich es doch eine Abwechslung zu unserem Alltag.
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Diese Woche war eine gute Erfahrung, aber trotzdem für mich sehr anstrengend.
Ich war mit meiner Gruppe im Maderanertal.
Die ersten 2 Tage waren die schlimmsten. Das Wetter wollte nicht so mitspielen und ich war ziemlich stark erkältet. Da die Zimmer keine Heizung hatten, fror ich auch in der Nacht, trotz Schlafsack und zwei Wolldecken.
Die folgenden Tage waren dann besser. Die Sonne kam und es wurde wärmer.